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Geschichte Nummer 11

Unbekannte Vergangenheit und Zukunft

Damals, zur zeit wo die Königin regierte, auf einem kleinen Eiland mit einer Siedlung namens Hirschberg. Tobte ein Sturm über der Insel, das wütende Meer brach sich mit ungehaltener Kraft an den Mauern des Hafens.
In einer kleinen Kneipe namens "Zum Seebär" saß ein gleichnamiger und erzählte etwas Seegarn einer Gruppe von neuen Siedlern.

"Er soll vom blauen Blut sein, so munkelt man! Doch ich bin mit ihm gesegelt. Und ich sage euch, er ist ein Abenteurer, ein echter Seemann.
Vor langer Zeit soll sein Vater ein Schloss auf dem Festland gehabt haben und ein treuer Diener der Königin gewesen sein. Schon als kleiner Junge saß er Stunden lang am Hafen und beobachtete das Treiben der Händler und Matrosen die beschäftigt waren Waren aus zu laden und zu verkaufen, er träumte schon damals davon eines tages auf Große fahrt gehen zu dü rfen, hinaus zum Horizont wollte er, so wie er die Schiffe beobachtete wenn er nicht gerade am Hafen war. Als er Alt genug war durfte er einige Jahre bei einem bekannten Händler mit reisen und lernte so das Schiffsleben und alles was brauchte um ein guter Seemann zu sein kennen. Sein Vater musste ihn zwar nicht zwingen die Verwaltung der Familien Ländereien zu übernehmen doch dies tat er nur ungern, er wollte mit seinem eigenen Schiff auf Entdeckungsreise gehen, dies konnte er jedoch bis zu jenem finsteren Tag in seinem Leben nicht machen. Es sollte angeblich ein Anschlag auf die Königin gegeben haben und sein Vater soll der Drahtzieher gewesen sein. Er konnte noch nicht mal mit ihm sprechen, alles hatte er verloren, er schaffte es noch seine Mutter in eine Kutsche zu fernen Verwandten ins Landes innere zu schicken und selbst aus dem Schloss zu fliehen bis die Soldaten der Königin auch nach ihm und seiner Mutter suchten. Er suchte zu flucht in dem Hafen den er so gut kannte wie seine Westentasche. Da Sprach ihn einer der Händler an, er kannte ihn und der Händler wusste was mit ihm gesehen würde wenn man ihn hier finden würde so gab er ihm eins seiner Schiffe, auf diesem Schiff war ich Steuermann und wir segelten mit der nächsten Flut aus dem Hafen, ohne Ziel, ohne Karte in Richtung Horizont. Er war ein geschlagener Mann sein Vater öffentlich hingerichtet, sich sicher seine Mutter nie wieder zusehen, saß er ohne zu Wissen was die Zukunft bringt auf dem Deck und erzählte uns diese Geschichte. Wir wussten nicht was uns erwartet, er konnte uns nicht Reichtümer versprechen, wie so viele vor ihm, doch er strahlte trotzdem diese Zuversicht aus das alles wieder besser werden kann, er erzählte uns von einer unbesiedelten Inselgruppe, von der er ein Paar Männer hatte reden hörn, und das die Königin diese besiedeln möchte. Das war seine Möglichkeit der Königin zu zeigen das sie sich mit dem Falschen angelegt hat, er wollte Rache. Er sagte uns allen Arbeit, Verpflegung und eine Unterkunft zu wenn wir ihm helfen würden diese Inseln zu finden und zu besiedeln. Aber was hatten wir zu verlieren? Ich war jung und naiv. Also lies ich mich auf dieses Abenteurer ein. Wir segelten erst mit dem Westwind und später mit den Delphinen. Es waren bestimmt zwei Wochen, seit wir den Hafen verlasen hatten, welchen ich seit diesem Tag nie wieder gesehen habe. Wir gerieten in einen Seesturm alle hatten Angst, nur er nicht er befahl mir Unterdeck zu den anderen gehen. Er steuerte das Schiff ganz alleine aus diesem Unwetter. Danach war klar das dieser Mann wusste was er tut. Wir glaubten ihm, wir glaubten an das was er uns sagte. Ein paar Tage später war Land in Sicht. Wir suchten eine geeignete Stelle und gingen an Land.
Wir fanden alles was wir brauchten um eine Siedlung zu gründen. Es lagen Tage voller Arbeit vor uns. Wir bauten ein provisorisches Kontor, die ersten Holzhütten entstanden, einer von den Männern konnte Fischen so wurde er Fischer und sorgte so für die Nahrung. Wir erkundeten die Insel, wir fanden Apfelbäume, Wild , mehrere Flüsse, Marmor, sogar Erz sagte man uns. Wir waren Stolz auf das was wie hier gefunden hatten. Nur es gab ein Problem, wer sollte es beschü tzen? An Rache wollte er in diesem Moment nicht denken, so schrieb er einen Brief in dem er der Königin die Besiedlung der Insel schilderte, und das er alles versuche würde um seine Schuld bei ihr zu begleichen. Er unterschrieb ohne das von in seinem Namen. Und das Schiff wurde mit erlegtem und gut abgehangenen Wild gefüllt, auch gutes Holz für den Schiffsbau wurde geladen uns es machte sich auf dem weg zum Königlichen Hafen um seine Bootschaft zu über bringen. Es dauerte drei Wochen da kam das erste Schiff mit Siedlern, eigentlich zum Tode verurteilten Gefangenen, wer die Fahrt hierher überlebt hat konnte auf dieser Insel Siedeln. Wir waren überrascht, doch zwei Wochen später kam auch unser Schiff wieder.
Mit guten Nachrichten, die Königin vertraute ihm die Verwaltung der Kolonie an. Wenn diese "Siedler" in einem Jahr eine funktionierende Siedlung aufbauen konnten dann, würde die Königen mehr Siedler schicken, sie meinte Siedler und keine Gefangenen. So lag ein hartes Stück Arbeit vor uns. Wir schafften es doch den Königlichenberater, davon zu ü berzeugen das diese Siedlung großes Potenzial hat. Wir hatten in diesem Jahr viel geschafft, die ersten Bauernhöfe waren entstanden und wir brauten unser erstes eigenes Bier, die ersten Schaffe und Rinder wurden ein gekauft. Darüber hinaus hatten wir die Gegend, erkundet und weiter Inseln gefunden, wie er es gesagt hatte. Auch Fremdevölker waren dabei, der Handel begann. Und wir wurden Offiziell zu Kolonie erklärt. Wir hatten es geschafft.

Er hatte es geschafft."

Ein junger Mann unterbrach den Seebär, und meinte das er doch spinnen würde, und wohl zu viel Rum getrunken hat. Ein andere zu Hörer fragt ihm nach dem Namen der Siedlung. "Hirschberg, so heißt die Siedlung die wir damals im Jahre 1701 gründeten. Heute ist sie ein Warenumschlagplatz für alles was man sich in seinen kühnsten Träumen vorstellen kann." Ein schwerer Schlag erschütterte die Kneipe, die Tü re schwang auf und in einem Umhang eingehüllter Mann betrat schweigend wie Kneipe, setzte sich an den Tresen und bestellte einen Rum, und sah so aus als würde er keine Notiz von dem Geschichtenerzähler und seinen Zuhörern nehmen. "Das kann nicht sein. Wieso sollten wir diese Geschichte glauben, alter Mann?" fragte ein kleiner rundlicher Mann. "Ganz einfach, weil ich zum Beispiel der Flotten Verwalter bis vor ein Paar Monaten war und jetzt stolzer Besitzer einer Kneipe bin, einer in der die Seemänner sich zu hause fühlen, er hat seinen Versprechen immer eingelöst. Der Händler der ihm so half, den kennt ihr übrigens alle, es ist der fliegende Händler, er durfte als dank, hier als einziger einen Handelsposten errichten, als dank dafür das er ihn gerettet hat." "Das ist ja alles schön und gut,
aber wer ist den dieser Abenteurer von dem du Sprichst?" meinte ein Zuhörer aus der letzten Reihe,
darauf wurde das Gemurmel der anwesenden etwas lauter, was ja auch gerecht war. "Das darf ich
euch nicht sagen, das ist das Versprechen was wir abgeben mussten!, aber ich kann euch sagen, er
kämpft heute für seine, unsere Unabhängigkeit". "Das ist doch alles Seegarn!
" sagte einer der Männer und ging. Da erhob sich der bis jetzt immer noch mit der Kauptze
bekleidete Mann und zog sie nach hinten, er sagte nur: " Sag ihnen ruhig wer ich bin, es ist
vorbei wir sind Unabhängig, wir haben letzten Endes gewonnen". Der Seemann geriet ins Stottern.

_-“Viktor, Viktor LeRoi“ __ _

Autor: Markus P. aus Aachen

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