| Um an Bärenpelze zu gelangen, machen sich die Pelzjäger auf die Pirsch nach Meister Petz. Es versteht sich von selbst, dass die Arbeit dieser etwas eigenbrötlerischen Gesellen nicht frei von Risiken ist, schließlich lässt sich der gemeine Bär nur sehr ungern (im wahrsten Sinne des Wortes) das Fell öber die Ohren ziehen. Damit die Jäger sich neben den Gefahren für Leib und Leben nicht auch noch um Blasen an den Füßen Gedanken machen müssen, sollten Pelzjägerhütten immer in der Nähe von Bärenhöhlen gebaut werden. Nach erfolgreicher Jagd wird die Beute der Jäger an die Kürschnereien der Umgebung weitergeleitet und dort zu herrlich warmen Pelzmänteln verarbeitet. Allerdings lässt sich diese Gebäude wiederum nur in unmittelbarer Nähe zu einem Flusslauf errichten. |
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